Donnerstag, 7. Dezember 2017

Heute zeige ich euch meine ersten Schritte in die Welt der Tiffany Glas Technik.
Für den 60ten Geburtstag meiner Mutter hatte ich mir in den Kopf gesetzt, eine Tiffany Glas Lampe zu machen.
Vor der eigentlichen Lampe deren Anfangsschritte ich euch heute zeige habe ich noch ein paar kleine Sachen gemacht die sind aber noch nichts fotographiert genau so wie die fertige Lampe.
Zeig ich euch aber in meinen nächsten Blog Posts noch.



Hier seht ihr erstmal meine Grundidee, es ist ein Lotus, Lotusblätter und Wasser.
Das Motiv hab ich selbst gezeichnet nach Inspiration aus dem Netz.
Es wurden am Ende insgesamt über 200 Teile aufgeteilt auf vier Lampenseiten.

Vermutlich könnt ihr euch bei den Fotos hier noch nicht so viel vorstellen aber die Fotos der fertigen Lampe kommen noch.


                               Pixie



Montag, 4. Dezember 2017

Sushi mal anders

Viele von euch ist bestimmt schon mal ein Kit aus der popin cookin Reihe begegnet.
Da gibt es alles mögliche Pizza, Donuts, Süßigkeiten und auch Sushi, man bastelt quasi fertige Gerichte mit Süßigkeiten nach.
Als Ergebnis bekommt man z.B Seetang der nach Cola schmeckt aber in einigen Fällen z.B der Pizza ist der Geschmack auch dem Orginal nach empfunden.

Die meisten funktionieren recht ähnlich, man hat verschiedenfarbige Päckchen und mischt diese in einer kleinen Plastikschale mit Wasser zusammen. Je nach Päckchen muss das ganze dann kurz in die Mikrowelle oder wird so fest.

In meinem Fall wurde alles ohne Hilfe nach sehr kurzer Zeit fest und zu einer Art Gummibärchen.
Die Anleitung ist meist auf der Hinterseite der Packung und auf chinesisch/japanisch, da diese aber auch bebildert sind bekommt man das auch ohne Sprachkenntnis hin.


Hinterher kann man das fertige Ergebnis theoretisch essen, allerdings schmeckt es in 99% der Fälle unglaublich furchtbar.
Wer schon mal amerikanische Traubenlimo getrunken hat kann sich das in etwa vorstellen.


In der Packung befindet sich eine Plastikschale die zum mischen und als Form für alles funktioniert.
Aus den einzelnen Päckchen wird hier Reis, Rettich, Fisch vermutlich Lachs, Fischeier, Soyasoße und eine Seetangplatte.
Wie die Fischeier entstehen habe ich euch sogar als Video aufgenommen. Mit Abstand das beste an dem Ganzen, das wollte ich schon immer mal machen.

Das ist auch so ziemlich das einzige was an dem ganzen hier genießbar schmeckt. Die Fischeier zerplatzen sogar beim drauf beißen und haben einen flüssigen Kern.







Wenn alles an gemischt und fest geworden ist, modelliert man die einzelnen Teile.
Oft sind auf der Verpackung dann noch Teile die man am Anfang ausschneiden kann und am Ende als Verpackung oder als Maßangabe verwendet.





Hier befinden sich sechs Teller und eine Messhilfe für die Reisbällchen und den Seetang auf der Packung.
Am Ende habe ich diese sechs Sushistücke modelliert und bin doch recht zufrieden mit dem Ergebnis. Da hab ich auch Youtube schon ganz andere wesentlich schlechtere Versuche gesehen :-D


 

Es passiert oft, dass sie Leute einfach vermessen beim Wasser oder die Tüten verwechseln und dann die falschen Mengen zusammen mischen.



Heute gab es mal etwas anderes als das typische selbst gemachte, hoffe ihr fandet es trotzdem ein bisschen spannend.

Pixie







Mittwoch, 29. November 2017

Zurück im Internet

Manche von euch haben sicherlich gemerkt, dass es längere Zeit keine neuen Blogbeiträge gab.
Das ändert sich ab heute zum Glück wieder :-)
Es gibt zwei Gründe, wieso ich in letzter Zeit hier nichts gepostet habe-
erstens bin ich umgezogen und hatte mehrere Wochen keinen Internetzugang und zweitens war mein Mammutprojekt in letzter Zeit das Geburtstagsgeschenk für meine Mutter was sie natürlich nicht vorher sehen sollte.

In den letzten Monaten ist eine ganze Menge bei mir entstanden, unter anderem eine Strickjacke, ein Stricktuch und ein Pulli, auserdem habe ich zwei Tiffanylampen und ein bisschen Deko mit Tiffany Technik gemacht. Aber auch z.B eine Menge Dinge gefaltet unter anderem Transparentpapiersterne oder Origami Kraniche.

Heute zeige ich euch drei kleine Projekte die im Rahmen eines Adventskalenders entstanden sind.
Wir sind zu acht in meinem Semester und haben beschlossen einen Adventskalender zu gestalten in dem jede von uns drei Türchen befüllen muss.
Wir haben uns dazu selbst keine Vorgaben gesetzt, außer kein totaler Schrott.
Hier seht ihr nun den Inhalt meiner drei Türchen.

Für Türchen Nummer 1 habe ich ein paar Ohrringe selbst gemacht.
Sie bestehen aus einer günstigen Echtglas Weihnachtsbaumkugeln und ein paar größeren Glasperlen.
Ich selbst trage in der Weihnachtszeit gerne mal eine Kette mit Christbaumanhängern und kam auch so auf die Ohrring Idee.















In Türchen Nummer 2 befindet sich ein weiteres paar Ohrringe.
Für diese Ohrringe, habe ich ganz normales Origamipapier(40x40)genommen und daraus Kraniche gefaltet.
In diese habe ich vorsichtig ein Loch gestanzt und dann den Schmuckstab durch den Kranich gezogen.
Am unteren Ende habe ich dann noch eine tropfenförmige Glasperle
angebracht und das Ganze anschließend mit Sprühlack ein bisschen geschützt.













In Türchen Nummer 3 befindet sich ein weiteres Schmuckstück.
Diesmal habe ich aber eine kleine Kette gebastelt.
Für die Kettenanhänger, habe ich chargierende Origamistreifen genommen und kleine Sterne damit gefaltet.
Nachdem in allen Sternen ein Loch war, habe ich kleine Ringe durch das Loch gefädelt und alles an der Kette befestigt.













Hier noch ein kleiner Teaser, für einen Beitrag der hier demnächst erscheinen wird.



 Pixie

Samstag, 12. August 2017

Knoten um Knoten

Makramee knoten mach total Spaß. Man kann wunderbare kleine Projekte wie z.B Schmuck damit machen.
Heute stelle ich euch meine neusten Makrameeschmuckstücke vor.
Hier sehr ihr drei Steine aus dem Garten die einfach umknotet sind:


Das Armand ist mit Rocailies gearbeitet und der umknotete Stein hier ist ein echter Bernstein:



Da ich leider keinen tyisches Makrameegarn(gewachster Baumwollfaden)in meiner Bastelkiste habe, habe ich auch bei diesen Schmuckstücken wieder handelsübliches Baumwollhäkelgarn genommen.

Pixie






Donnerstag, 13. Juli 2017

Schon seit langem schmachte ich diversen Makrameeschmuck an. Nun habe ich es mal selbst versucht und das hat ziemlich gut funktioniert.
Vermutlich hat der ein oder andere von euch so wie ich diesen typischen Haufen an hübschen Steinen bei sich zu Hause liegen. Da sie kein Loch haben kann man mit ihnen oft nicht so viel anfangen auser z.B sie ins Aquarium zu legen.
Mit einer Makrameeeinfassung kann man die meisten solcher Steine zu Anhängern, bzw allgemein zu Schmuck umarbeiten.
Das sieht dann z.B so aus:



Die Fassung besteht bei bei beiden Steinen aus handelsüblichen Häkelgarn, wobei dies nicht unbedingt das bevorzugte Makramee Material ist-es funktioniert aber trotzdem.
Bei den Fassungen kann man mit allem möglichen Variieren wie etwa verschiedene Fadenfarben oder wie auch beim linken Stein zu erkennen der Einarbeitung von diversen Perlen und anderem.

Pixie

Sonntag, 2. Juli 2017

Wieder mal eine neue Technik


Lange gewünscht und nun endlich mal ausprobiert-Klosterarbeit.Die wenigsten können sich unter Klosterarbeit viel vorstellen, bevor ich hier einen langatmigen Erklärungsversuch starte schaut euch doch einfach mal Bilder mit dem Suchwort Fatschenkindln, Klosterarbeit oder Cordonettblume an.
Klosterarbeiten ist eine sehr komplexe Technik, bzw eher ein Überbegriff.                                Man nimmt Einzelelemente meistens aus Draht und fügt sie als Zierde in Bilderrahmen, Altäre oder als Schmuck ein. Oft wird echtvergoldetes Material verwendet, ausser diverse Drahtsorten werden oft Perlen und Fäden mit eingearbeitet.
Die folgenden Bilder zeigen nun einen verzierten Haarkamm und ein kleines Bild, beides habe ich ohne Motivvorlage her gestellt. Die Einzelelemente sind aus Büchern und Anleitungen im Netz inspiriert.                                                                                           Der Haarkamm ist für Klosterarbeiten etwas unkonventiollener,  das Blumenbild empfinde ich dagegen als recht klassisch.
Wer Klosterarbeiten auch mal ausprobieren möchte findet z.B bei Teddys Handarbeit ein paar Anleitungen. 
Material dazu bekommt ihr in diversen Bastelläden oder im Internet.

Pixie


Dienstag, 27. Juni 2017

Alpaka

Vor einiger Zeit kam ich in Kontakt mit einer sehr kuhlen Alpakazüchterin in unserer Nähe.
Von ihr beziehe ich seitdem immer mal wieder etwas Rohwolle zum verspinnen. 

Heute zeige ich euch ein fertiges Knäuel, obwohl es nur 60 Gramm wiegt hat die Herstellung um die 15 Stunden gebraucht. 
Es hat sich aber wirklich gelohnt, das Garn ist unglaublich weich und zart an zufassen. 




Pixie

Dienstag, 23. Mai 2017

Kleine Occhi Auswahl

Hier seht ihr eine kleine Auswahl meiner in letzter Zeit entstandenen Occhistücke.
Wie immer habe ich typisches Häkelgarn und eine eher dünne Occhinadel benutzt.

Bzw hier bei diesem Lesezeichen habe ich statt eine Nadel die Schiffchen benutzt, da nicht jede Anleitung für Nadelocchi geeignet ist.


Hier seht ihr zwei ineinander geknüpfte Teile. Während des Knüpfens des weißen Stück, habe ich nach und nach das schon fertige bourdot farbene mit eingearbeitet.


Das hier ist ein kleines Armband mit eingearbeiteten Rocailles.


Pixie


Montag, 15. Mai 2017

Seit kurzem habe ich angefangen mit im Filetnetzknüpfen zu üben.

Heute zeige ich euch mein zweites Projekt damit, es ist ein kleines Runddeckchen geworden.
Es ist etwa 30 Zentimeter im Durchmesser und aus handelsüblichen Häkelgarn Stärke 2-3 geknüpft.

Besonders schön beim Filetnetzen ist, dass Farbverläufe im Garn wirklich gut heraus kommen.
Beim häkeln etc wird das oft eher ein Einheitsbrei aber durch die großen Abstände beim knüpfen wirken die Farbabstufungen sehr klar.

Besonders schwer empfinde ich das lesen der Anleitungen. Beim stricken etwa, weiß man meistens wie viele Maschen auf der Nadel sein müssen, beim Filetnetzen ist das manchmal etwas unklar.
Außerdem findet man natürlich wesentlich schwerer Anleitungsvideos und ähnliches da die Technik bei uns weniger verbreitet ist wie andere Handarbeitstechniken.

An den folgenden zwei Bildern erkennt man gut wie unterschiedlich der Farbverlauf heraus kommt.
Auf dem oberen seht ihr die Occhi Technik, wie auch beim Netz knüpfen handelt es sich um Knoten.
Beim Occhi werden diese aber als Doppelknoten eng aneinander gereiht und durch sehr kleine Schlaufen ergänzt.


Das untere Bild zeigt das Runddeckchen, es besteht im Prinzip auch aus Schlaufen und Knoten, wobei sich die Größe der Schlaufen und Art der Knoten unterscheidet.


Pixie

Sonntag, 30. April 2017

Nach längerer Pause zeige ich euch heute mal wieder eine meiner Arbeiten.
Hier seht ihr ein Pullikleid, nach dieser Anleitung.


Das ganze ist in Nadelstärke 5, Größe 40/42 gestrickt, am Kragen habe ich mich grob an dem allseitsbekannten Eulenpulli orientiert.
Die Wolle circa 650Gramm habe ich von den Wollsisters  aus Schweinfurt.



Pixie