Samstag, 12. August 2017

Knoten um Knoten

Makramee knoten mach total Spaß. Man kann wunderbare kleine Projekte wie z.B Schmuck damit machen.
Heute stelle ich euch meine neusten Makrameeschmuckstücke vor.
Hier sehr ihr drei Steine aus dem Garten die einfach umknotet sind:


Das Armand ist mit Rocailies gearbeitet und der umknotete Stein hier ist ein echter Bernstein:



Da ich leider keinen tyisches Makrameegarn(gewachster Baumwollfaden)in meiner Bastelkiste habe, habe ich auch bei diesen Schmuckstücken wieder handelsübliches Baumwollhäkelgarn genommen.

Pixie






Donnerstag, 13. Juli 2017

Schon seit langem schmachte ich diversen Makrameeschmuck an. Nun habe ich es mal selbst versucht und das hat ziemlich gut funktioniert.
Vermutlich hat der ein oder andere von euch so wie ich diesen typischen Haufen an hübschen Steinen bei sich zu Hause liegen. Da sie kein Loch haben kann man mit ihnen oft nicht so viel anfangen auser z.B sie ins Aquarium zu legen.
Mit einer Makrameeeinfassung kann man die meisten solcher Steine zu Anhängern, bzw allgemein zu Schmuck umarbeiten.
Das sieht dann z.B so aus:



Die Fassung besteht bei bei beiden Steinen aus handelsüblichen Häkelgarn, wobei dies nicht unbedingt das bevorzugte Makramee Material ist-es funktioniert aber trotzdem.
Bei den Fassungen kann man mit allem möglichen Variieren wie etwa verschiedene Fadenfarben oder wie auch beim linken Stein zu erkennen der Einarbeitung von diversen Perlen und anderem.

Pixie

Sonntag, 2. Juli 2017

Wieder mal eine neue Technik


Lange gewünscht und nun endlich mal ausprobiert-Klosterarbeit.Die wenigsten können sich unter Klosterarbeit viel vorstellen, bevor ich hier einen langatmigen Erklärungsversuch starte schaut euch doch einfach mal Bilder mit dem Suchwort Fatschenkindln, Klosterarbeit oder Cordonettblume an.
Klosterarbeiten ist eine sehr komplexe Technik, bzw eher ein Überbegriff.                                Man nimmt Einzelelemente meistens aus Draht und fügt sie als Zierde in Bilderrahmen, Altäre oder als Schmuck ein. Oft wird echtvergoldetes Material verwendet, ausser diverse Drahtsorten werden oft Perlen und Fäden mit eingearbeitet.
Die folgenden Bilder zeigen nun einen verzierten Haarkamm und ein kleines Bild, beides habe ich ohne Motivvorlage her gestellt. Die Einzelelemente sind aus Büchern und Anleitungen im Netz inspiriert.                                                                                           Der Haarkamm ist für Klosterarbeiten etwas unkonventiollener,  das Blumenbild empfinde ich dagegen als recht klassisch.
Wer Klosterarbeiten auch mal ausprobieren möchte findet z.B bei Teddys Handarbeit ein paar Anleitungen. 
Material dazu bekommt ihr in diversen Bastelläden oder im Internet.

Pixie


Dienstag, 27. Juni 2017

Alpaka

Vor einiger Zeit kam ich in Kontakt mit einer sehr kuhlen Alpakazüchterin in unserer Nähe.
Von ihr beziehe ich seitdem immer mal wieder etwas Rohwolle zum verspinnen. 

Heute zeige ich euch ein fertiges Knäuel, obwohl es nur 60 Gramm wiegt hat die Herstellung um die 15 Stunden gebraucht. 
Es hat sich aber wirklich gelohnt, das Garn ist unglaublich weich und zart an zufassen. 




Pixie

Dienstag, 23. Mai 2017

Kleine Occhi Auswahl

Hier seht ihr eine kleine Auswahl meiner in letzter Zeit entstandenen Occhistücke.
Wie immer habe ich typisches Häkelgarn und eine eher dünne Occhinadel benutzt.

Bzw hier bei diesem Lesezeichen habe ich statt eine Nadel die Schiffchen benutzt, da nicht jede Anleitung für Nadelocchi geeignet ist.


Hier seht ihr zwei ineinander geknüpfte Teile. Während des Knüpfens des weißen Stück, habe ich nach und nach das schon fertige bourdot farbene mit eingearbeitet.


Das hier ist ein kleines Armband mit eingearbeiteten Rocailles.


Pixie


Montag, 15. Mai 2017

Seit kurzem habe ich angefangen mit im Filetnetzknüpfen zu üben.

Heute zeige ich euch mein zweites Projekt damit, es ist ein kleines Runddeckchen geworden.
Es ist etwa 30 Zentimeter im Durchmesser und aus handelsüblichen Häkelgarn Stärke 2-3 geknüpft.

Besonders schön beim Filetnetzen ist, dass Farbverläufe im Garn wirklich gut heraus kommen.
Beim häkeln etc wird das oft eher ein Einheitsbrei aber durch die großen Abstände beim knüpfen wirken die Farbabstufungen sehr klar.

Besonders schwer empfinde ich das lesen der Anleitungen. Beim stricken etwa, weiß man meistens wie viele Maschen auf der Nadel sein müssen, beim Filetnetzen ist das manchmal etwas unklar.
Außerdem findet man natürlich wesentlich schwerer Anleitungsvideos und ähnliches da die Technik bei uns weniger verbreitet ist wie andere Handarbeitstechniken.

An den folgenden zwei Bildern erkennt man gut wie unterschiedlich der Farbverlauf heraus kommt.
Auf dem oberen seht ihr die Occhi Technik, wie auch beim Netz knüpfen handelt es sich um Knoten.
Beim Occhi werden diese aber als Doppelknoten eng aneinander gereiht und durch sehr kleine Schlaufen ergänzt.


Das untere Bild zeigt das Runddeckchen, es besteht im Prinzip auch aus Schlaufen und Knoten, wobei sich die Größe der Schlaufen und Art der Knoten unterscheidet.


Pixie

Sonntag, 30. April 2017

Nach längerer Pause zeige ich euch heute mal wieder eine meiner Arbeiten.
Hier seht ihr ein Pullikleid, nach dieser Anleitung.


Das ganze ist in Nadelstärke 5, Größe 40/42 gestrickt, am Kragen habe ich mich grob an dem allseitsbekannten Eulenpulli orientiert.
Die Wolle circa 650Gramm habe ich von den Wollsisters  aus Schweinfurt.



Pixie

Montag, 27. Februar 2017

Hallöchen da draußen, 

zur Zeit ist es hier wieder etwas stiller, dass liegt nicht daran das ich unproduktiv bin, sondern ich parallel an verschieden längeren Projekten arbeite.
Daher zeige ich euch heute verschiedene Ausschnitte von meinen Werktstücken.
Nach der Fertigstellung bekommen die einzelnen Projekte dann einen ausführlicheren Blogeintrag.









Pixie

Freitag, 3. Februar 2017

Cookies < 3

Da ich zur Zeit bei meiner Mutter bin und dort einen Backofen zu Verfügung habe, konnte ich mal wieder Plätzchen backen.
Meine Schwäche für Lebensmittelfarbe erkennt man hier sehr deutlich :-D
Das Plätzchenrezept ist unter rainbow heart cookies im Netz relativ bekannt. Das ist bereits das Zweite mal, dass ich diese Plätzchen gebacken habe und ich muss sagen ich finde den Teig nicht soooo geschmackvoll. Mir persönlich gefallen meine normalen Butterplätzchen geschmacklich besser, beim nächsten mal werde ich vermutlich auf ein anderes Rezept zurück greifen.

Die Art wie Eugenie die Plätzchen herstellt, ist aber sehr gut umsetzbar-allerdings stelle ich den Teig, bzw die ausgestochenen Teile in den Tiefkühlschrank und nicht in den Kühlschrank.

Leider habe ich hier nur die Kamera meiner Mama zur Verfügung und da passt irgend etwas in der Farbeinstellung nicht. Da man aber trotzdem einen guten Eindruck der Plätzchen erhält, habe ich mich beschlossen sie euch trotzdem zu zeigen.
Tadaaa



Pixie

Sonntag, 22. Januar 2017

Einhorn meets Meerjungfrau..

....oder so ähnlich könnte der Name dieses Armbands sein.
Heute zeige ich euch mein neustes Armband, es ist wie das letzte am Perlenwebrahmen entstanden-
diesmal ganz ohne Anleitung.








Die Technik selber könnte man als Guerilla/ Freestyle Weaving beschreiben, ich habe fast ohne System einfach wild alle Perlen gemischt die ich besitze und Silkhankies mit eingewebt.
Wer nicht weiß was Silkhankies sind fragt am besten mal Google. Kurze Erklärung, Silkhankies sind hauchdünne Seidentücher mit denen man alles mögliche machen kann, sie sind z.B zum spinnen geeignet.
Das tolle an Seide ist, sie ist unglaublich Filzfreudig, sogar um einiges mehr wie Wolle. Das heißt schon beim einweben filzt die Seide und gibt dem Armband so ein bisschen mehr Stabilität.

Einen Verschluss gibt es diesmal auch, ich habe einfach je ein Band zum knoten an die Enden angenäht.









  

Um den Glanz der Seide und das Schimmern der Perlen besser sehen zu können, kommen jetzt zwei stark überbelichtete Fotos. 










Hier seht ihr das Armband noch einmal im getragenem Zustand. 


Pixie

Dienstag, 17. Januar 2017


Heute zeige ich euch ein neues gewebtes Armband.
Weben geht um einiges schneller als andere Techniken zum Perlen verarbeiten und so hat dieses Armband circa 3 Tage gedauert. 
Die Mustervorlage habe ich über Pinterest gefunden, sie ist von diesem Etsyshop .
Da ich immer noch keine passenden Verschlüsse habe ist es leider noch nicht ganz fertig.
25 Perlen in einer Reihe ergeben circa eine Breite von 2,8 mm.


Wie auch die letzten male habe ich wieder 1,5 Rocailles verwendet und könnte mich wie immer darüber aufregen, dass so viele deformierte Perlen mit in den Verkauf rutschen. Außerdem sind oft gravierende Größenunterschiede innerhalb der selben Marken vorhanden.
Positiv ist, dass im Gegensatz zu "Noname-perlen" die Perlen gleichmäßig gefärbt sind.

Der Größenunterschied beträgt bei 25 Perlen breiten Reihen teilweise 2 mm, das ist mehr als eine ganze Perle unterschied. Wenn meine Armbänder auf Fotos wellige Ränder haben, liegt es zum hohem Prozentsatz leider an den Perlen.


Pixie

Freitag, 13. Januar 2017

Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich endlich dieses Armband fertig gestellt.
Wie bei vielen Handarbeitsanleitungen, gab es diesen Punkt an dem man das Muster im Kopf hat und es wie von alleine geht.
Leider fehlen noch die passenden Verschlüsse aber das ist nur eine Nebensache.
Mein (fast) fertiges Armband ist aus 1,5er Rocailles mit den Maßen 17 cm mal 3 Zentimeter.




Pixie

Dienstag, 10. Januar 2017

Hier war es in letzter Zeit leider wieder sehr still.
Das lag daran, dass ich umgezogen bin und mein Foto aber noch bei meiner Mutter geblieben ist.
Jetzt hab ich ihn endlich wieder und zeige euch gleich einen Teil der gewerkelten Dinge.

Entstanden sind in den letzten zwei Monaten unter anderem...
-eine gehäkelte Tannenbaumspitze
-mehrere Occhisterne
-ein paar Perlenarmbänder
-eine Perlenkette
-diverse Faltprojekte mit Papier zum Beispiel Plisses, Transpartenpapiersterne und ein paar würfelförmige Fröbelsterne.

Als nächste Technik möchte ich gerne Netze knoten ausprobieren, mir fehlt allerdings noch die passende Grundausstattung dafür. Da ich meinen Arbeitsurlaub aber nur nach Woll- und Kreativmessen verteilt habe findet sich die bestimmt bald ein.


Hier seht ihr ein Perlenarmband, dass habe ich mit den normalen 1,5er Perlen auf einem Webrahmen gewebt und dann auf Kunstleder aufgenäht.
Das Muster ist ohne Anleitung entstanden, wobei Dreiecke natürlich auch keine Weltneuheiten sind. 


Dieses Muster würde ich auch zu den Standardmustern fürs Perlenweben zählen. Hier habe ich die 2,6er Perlen verwendet und daraus ein Band für den Hals gewebt.


Hier seht ihr jetzt einen meiner Anfangsversuche im Peyote Bereich.
Die Mustervorlage habe ich von dieser Seite:
http://prettynett.blogspot.de/2013/09/peyote-pattern-wurfel-optische.html
Auf dem Foto wirkt das Armband jetzt sehr breit, in Wirklichkeit sind es durch die 1.5er Perlen aber nur etwa 3cm. 





Von Perlen wechseln wir jetzt zu Papier.
Durch meinen Umzug und das nur noch halb so große Zimmer sind noch ziemlich viele meiner Sachen in einem Lagercontainer.
Das beschränkt mich zur Zeit auf kleinere Projekte wie etwa Papier falten.

Mein neues Zimmer ist im Keller eines ganz entzückenden älteren Ehepaares. Meine Wohnsituation dort beschreibe ich immer mit den Worten: Das Beste ist sie haben einen Hund und eine Katze.
Finde ich super, beim betreten der Wohnung ist da direkt ein Hund zum flauschen, wenn ich dann auch noch meiner Vermieterin begegner verquatschen wir uns fast immer.
Vor allem mit meiner Vermieterin verstehe ich mich super, sie hat mir auch von dieser Fröbelsternform erzählt, da sie selber bastelt.

Leider kann ich euch nicht genau sagen wie diese Art heißt aber quadratischer/ würfelförmiger Fröbelstern liefert gute Anleitungen im Internet. 



Des weiteren habe ich ein paar Plisses gefaltet, zwei davon sehr ihr hier auf dem Foto.
Das blaue Objekt habe ich mit Wassermalfarbe coloriert und aus Standard kommt in jeden Drucker Papier gefaltet.
Das andere hingegen ist aus Transparentpapier und mit Blattgoldimitat verziert.
Damit das Blattgold möglichst gut hält, habe ich hier viel mit einem Bügeleisen beim Falten gearbeitet.
Vor dem Transparentpapier habe ich auch schon auf normalem Papier mit Blattgoldimitat gearbeitet, Transparentpapier war tatsächlich einfacher zu händeln und zu kleben.


Pixie